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Unterbringung und Lebenshaltungskosten
Die Lebenshaltungskosten auf Jamaika sind für karibische Verhältnisse eher hoch und mit denen in Deutschland fast zu vergleichen. Dies liegt größtenteils an den vielen Reisenden, die jedes Jahr nach Jamaika kommen. Besonders in den Touristengebieten sind die Lebenshaltungskosten höher. Außerhalb dieser Gebiete ist das Leben preiswerter. Wieviel Geld eingeplant werden muss, hängt stark davon ab, wo man wohnen möchte:
Erfahrungsgemäß genießen Studenten gerade in der ersten Zeit des Auslandsaufenthalts die Nähe zu anderen ausländischen Studenten. Es können Erfahrungen ausgetauscht und zusammen gemacht werden. Viele Studentenwohnheime haben außerdem Guards, die für die Sicherheit in diesen Sorgen. Aus diesen Gründen stellt sich ein Aufenthalt in einem Wohnheim der Universität als besonders attraktiv dar. Wer dies nicht so gerne möchte, kann sich eine eigene Wohnung suchen. Auch eine Wohngemeinschaft eignet sich als hervorragende Alternative. Aber wie findet man diese? Die meisten Unis haben schwarze Bretter, an denen man Aushänge findet.
Wer sich jedoch dazu entschließt, einen richtigen Einblick in das jamaikanische Leben zu bekommen, der kann die Möglichkeit nutzen, in eine Gastfamilie zu ziehen. Mittlerweile gibt es viele Agenturen, die einen besonderen „Homestay Service“ anbieten. Im Internet findet man vielzählige Angebote. Diese Vermittlungsagenturen sind in der Regel jedoch kostenpflichtig.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man mit ungefähr denselben Lebenshaltungskosten wie in Deutschland rechnen muss.
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